Der Kreis Offenbach hatte durch Um- und Neustrukturierungen von gleich drei Schulen erhöhten Bedarf an den auf natürlichem Holz basierenden Modulbaugebäuden

Unser Leistungsspektrum umfasste bei allen Projekten die Themen
Sanitärtechnik
Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen
Elektro- und Informationstechnik
Nutzerspezifische Anlagen
TGA-Leitungen in den Außenanlagen

Otto Hahn-Schule

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den schlüsselfertigen Neubau eines eingeschossigen Unterrichtsgebäudes als Erweiterung einer vorhandenen Grundschule. Das Gebäude beinhaltet vier Klassenräume für ca. 100 Schüler, zwei Gruppenräume, eine Garderobe und einen Technikbereich.
Modularer Aufbau:
Die jeweiligen Raumgrößen beruhen in der Breite auf einem vielfachen des Achsmaßs von ca. 3,00m bei einer Raumtiefe von ca. 7,50 m. Die Klassenräume an den beiden Gebäudeenden sind zu den übrigen um 90 Grad gedreht angeordnet, wodurch sich eine Gebäudetiefe von rund 9.00 m (d.h. 3 Achsabstände à 3,00 m zzgl. Fassade) und ein ca. 1,50 m breiter Flur ergibt.

  

Ludwig-Uhland-Schule

Am Standort der Ludwig-Uhland-Schule (Grundschule) in Neu-Isenburg (Landkreis Offenbach) wurde ein Erweiterungsbau mit drei Klassenräumen und 2 Gruppenräumen in eingeschossiger Anordnung umgesetzt. Zusätzliche wurde ein Büro sowie Putz- und Hausanschlussraum untegriert.
Die Raumgröße der drei Klassenräume beträgt ca. 60 m². Die Grundfläche der Anlage beträgt ca. 26,95 x 14,32 m. Die Zahl der Nutzer pro Klassenraum beträgt ca. 25+1 Personen. Die Pavillonanlage ist modular geplant und wurde in Holz-Systembauweise realisiert. Das Ziel war es, einen hohen Grad an Vorfertigung in der Werkstatt zu ermöglichen, um einerseits eine effiziente Produktion in der Werkstatt und andererseits kurze Montagezeiten auf der Baustelle zu erreichen.

 

Albert-Schweizer-Schule

Der Kreis Offenbach hatte Bedarf zur Schaffung zusätzlicher Klassenräume für die Integrationsklassen an der Albert-Schweitzer-Schule in Langen. Dafür wurde ein 1-geschossiger, barrierefreier Erweiterungsbau mit 2 Klassenräumen und einem Gruppenraum errichtet. Es musste dafür gesorgt, dass der Schulbetrieb nicht gestört wird und die Unfallverhütungsvorschriften nicht verletzt werden. Die Schulleitung ist über die Arbeiten jederzeit auf Stand gehalten worden. Generell galt es die Lämbelästigung auf ein Minimum zu reduzieren.

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